WasserinitiativeProjektregister / 2026

Damit Wasser
zum Alltag
gehört.

Wasser für Schulen, Familien und Nachbarschaften. Wir bereiten fünf Vorhaben in Ostafrika vor, mit klaren Zuständigkeiten, nachvollziehbaren Budgets und einem Betrieb, der von Anfang an mitgedacht wird.

Projekt 01: Spendenziel zu 100 % erreicht.
Projekt 02: 23 %. Gemeldeter Stand der Initiative, 25.10.2026.
Standortprüfung und Bauvorbereitung laufen getrennt von der Finanzierung.

Ein Kind bedient eine Wasserpumpe, von hinten fotografiert. Archivaufnahme aus Uganda, 2025.
Uganda, 2025 · Beispielmotiv, kein Müller-Projekt.
Foto: Mmukwa59 · CC0 1.0
Bildquelle und Nutzungsstand ↗
Planungsziel je Wasserprojekt39.500,00 EUR
Erster FinanzierungsstandProjekt 01 · 100 %
Von Beginn an mitplanenZehn Jahre Betrieb

Worum es uns geht

Ein Schultag. Eine Mahlzeit. Ein kurzer Weg nach Hause. Wasser gehört zu den Dingen, auf die man sich verlassen können sollte.

Vertrauen braucht
einen klaren Absender.

Drei Wege zu mehr Einblick

Das Projektregister

Fünf Orte.
Fünf konkrete Fragen.

Wie wird Wasser im Schulalltag verlässlich? Wo kann ein kurzer Anschluss mehr bewirken als ein neuer Brunnen? Jedes Vorhaben beginnt mit dem Bedarf vor Ort.

01 bis 05 · Wasserprojekte06 · Food-Projekt in Vorbereitung
Busia Stadt, Busia County, Kenia; nicht Samia · Archiv 2018 · Bildnachweis
02Kenia · Wasser

Samia, Busia County, Westkenia

Wasser in erreichbarer Nähe

Unser Blick richtet sich auf Familien und junge Menschen, deren Alltag von Entfernung, Wartezeit und Verlässlichkeit der Versorgung geprägt wird. Welche Wege sich verkürzen lassen, muss die örtliche Aufnahme zeigen.

39.500,00 EURPlanungsziel je Projekt
Spendenziel in Finanzierung23 %
23 %

9.085,00 EUR von 39.500,00 EUR
Gemeldeter Stand der Initiative · 25.10.2026

Ort, Menschen und Vorhaben ↗
Kitui Stadt, Kitui County, Kenia · Archiv 2014 · Bildnachweis
03Kenia · Wasser

Kitui County, Kenia

Eine Lösung für trockene Monate

Die gewünschte Veränderung ist alltagsnah: Familien und Schulen sollen ihre Abläufe besser planen können. Dafür braucht es eine passende technische Lösung und einen Betrieb, der auch die trockenen Monate berücksichtigt.

39.500,00 EURPlanungsziel je Projekt

Finanzierung für diesen Projektplatz noch nicht ausgewiesen.

Ort, Menschen und Vorhaben ↗
Mount Aksim / Napak Mountain, Napak District, Karamoja, Uganda · Archiv 2015 · Bildnachweis
04Uganda · Wasser

Napak District, Karamoja, Uganda

Wieder nutzen, was schon gebaut ist

Napak ist eine junge Region. Der Zensus 2024 weist 119.946 Menschen unter 18 Jahren aus. Eine zuverlässige Versorgung an Schulen und im Umfeld soll den Alltag erleichtern; eine konkrete Wirkung unseres Vorhabens ist erst später messbar.

39.500,00 EURVorläufiger Finanzierungsrahmen

Finanzierung für diesen Projektplatz noch nicht ausgewiesen.

Ort, Menschen und Vorhaben ↗
Ntaja, Machinga District, Malawi · Archiv 2017 · Bildnachweis
05Malawi · Wasser

Machinga District, Malawi

Familien entlasten, Schulalltag stärken

Wasser soll im Alltag erreichbar sein: zu Hause, beim Händewaschen und während des Schultags. Kurze Wege allein reichen dabei nicht, auch Qualität, Wartung und die laufenden Kosten müssen stimmen.

39.500,00 EURPlanungsziel je Projekt

Finanzierung für diesen Projektplatz noch nicht ausgewiesen.

Ort, Menschen und Vorhaben ↗
06Coming soon

Ein weiteres Vorhaben

Food.
Mehr folgt.

Ein Food-Projekt in geplanter Kooperation mit einem Hersteller. Hersteller, Ort und konkreter Beitrag werden vorgestellt, sobald die Zusammenarbeit offiziell bekannt gegeben werden kann.

Kooperation in Vorbereitung · Noch kein Budget oder Finanzierungsaufruf.

Zum Ausblick ↗

Die Regionen sind vorgeschlagene Suchgebiete. Konkrete Dörfer, Anlagen und Betreiber werden noch ausgewählt. 39.500,00 EUR ist das gerundete Planungsziel je Projekt, kein regionales Festpreisangebot. Beim Sanierungsvorhaben 04 ist dieser Betrag zunächst ein Finanzierungsrahmen. Offene Zusatzkosten und die gemeinsame Logistik werden je Standort geprüft.

Finanzierungsstand und Quellen verstehen ↗

Trinkwasserversorgung weltweit · Datenjahr 2024

Wo sicherer Zugang fehlt

Die Karte zeigt den Anteil der Menschen mit sicher bewirtschaftetem Trinkwasser. Sie beschreibt die Versorgung der Bevölkerung, nicht die Menge an Grundwasser oder Niederschlag.

2,1 Milliarden

Menschen ohne sicher bewirtschaftetes Trinkwasser.

106 Millionen

davon nutzen unmittelbar unbehandeltes Oberflächenwasser.

74 %

der Weltbevölkerung erreichen die höchste Versorgungsstufe.

WHO/UNICEF JMP, Bericht 2025, Bezugsjahr 2024. Gerundete globale Angaben. Bericht und Datengrundlage ↗

Zugang zu sicher bewirtschaftetem Trinkwasser, 2024Grün bedeutet einen hohen, Rot einen niedrigen Bevölkerungsanteil mit sicher bewirtschaftetem Trinkwasser. Grau bedeutet fehlende Daten. Die Länderauswahl bietet dieselben Zahlen als Text.Fidschi: 42,1 %Tansania: 31,3 %Westsahara: Kein Wert für 2024 verfügbarKanada: 96,9 %Vereinigte Staaten: 97,6 %Kasachstan: 91,5 %Usbekistan: 81,9 %Papua-Neuguinea: Kein Wert für 2024 verfügbarIndonesien: 30,5 %Argentinien: Kein Wert für 2024 verfügbarChile: 97,8 %Demokratische Republik Kongo: 11,9 %Somalia: Kein Wert für 2024 verfügbarKenia: Kein Wert für 2024 verfügbarSudan: Kein Wert für 2024 verfügbarTschad: 6,3 %Haiti: Kein Wert für 2024 verfügbarDominikanische Republik: 45,3 %Russland: 76,3 %Bahamas: Kein Wert für 2024 verfügbarFalklandinseln: Kein Wert für 2024 verfügbarNorwegen: 99,1 %Grönland: Kein Wert für 2024 verfügbarFranzösische Süd- und Antarktisgebiete: Kein Wert für 2024 verfügbarOsttimor: Kein Wert für 2024 verfügbarSüdafrika: 68,0 %Lesotho: 31,3 %Mexiko: 43,0 %Uruguay: Kein Wert für 2024 verfügbarBrasilien: 88,6 %Bolivien: Kein Wert für 2024 verfügbarPeru: 49,4 %Kolumbien: 74,3 %Panama: Kein Wert für 2024 verfügbarCosta Rica: 80,5 %Nicaragua: Kein Wert für 2024 verfügbarHonduras: 65,5 %El Salvador: Kein Wert für 2024 verfügbarGuatemala: 48,8 %Belize: Kein Wert für 2024 verfügbarVenezuela: Kein Wert für 2024 verfügbarGuyana: 67,2 %Suriname: 55,8 %Frankreich: 99,7 %Ecuador: 69,9 %Puerto Rico: 98,9 %Jamaika: Kein Wert für 2024 verfügbarKuba: Kein Wert für 2024 verfügbarSimbabwe: 25,5 %Botswana: 63,3 %Namibia: Kein Wert für 2024 verfügbarSenegal: 27,2 %Mali: Kein Wert für 2024 verfügbarMauretanien: Kein Wert für 2024 verfügbarBenin: 17,7 %Niger: Kein Wert für 2024 verfügbarNigeria: 29,9 %Kamerun: Kein Wert für 2024 verfügbarTogo: 20,5 %Ghana: 42,9 %Elfenbeinküste: 36,4 %Guinea: Kein Wert für 2024 verfügbarGuinea-Bissau: 24,0 %Liberia: Kein Wert für 2024 verfügbarSierra Leone: 10,9 %Burkina Faso: Kein Wert für 2024 verfügbarZentralafrikanische Republik: 6,2 %Republik Kongo: Kein Wert für 2024 verfügbarGabun: Kein Wert für 2024 verfügbarÄquatorialguinea: Kein Wert für 2024 verfügbarSambia: Kein Wert für 2024 verfügbarMalawi: 18,2 %Mosambik: 27,5 %Eswatini: 38,2 %Angola: Kein Wert für 2024 verfügbarBurundi: Kein Wert für 2024 verfügbarIsrael: 99,5 %Libanon: 47,7 %Madagaskar: 22,1 %Palästina: 80,6 %Gambia: 48,2 %Tunesien: 65,0 %Algerien: 69,0 %Jordanien: 89,0 %Vereinigte Arabische Emirate: 98,6 %Katar: 95,3 %Kuwait: 100,0 %Irak: 59,8 %Oman: 91,1 %Vanuatu: 19,2 %Kambodscha: 30,0 %Thailand: Kein Wert für 2024 verfügbarLaos: 35,2 %Myanmar: 59,7 %Vietnam: 58,6 %Nordkorea: Kein Wert für 2024 verfügbarSüdkorea: 99,3 %Mongolei: 43,4 %Indien: 76,4 %Bangladesch: 59,1 %Bhutan: 65,6 %Nepal: 16,5 %Pakistan: 45,0 %Afghanistan: 30,6 %Tadschikistan: 65,1 %Kirgisistan: 73,9 %Turkmenistan: 94,9 %Iran: 94,4 %Syrien: Kein Wert für 2024 verfügbarArmenien: 82,1 %Schweden: 99,8 %Belarus: 93,1 %Ukraine: 87,9 %Polen: 88,7 %Österreich: 98,9 %Ungarn: 100,0 %Republik Moldau: 75,8 %Rumänien: 82,2 %Litauen: 96,7 %Lettland: 97,0 %Estland: 98,9 %Deutschland: 99,9 %Bulgarien: 96,2 %Griechenland: 96,7 %Türkei: Kein Wert für 2024 verfügbarAlbanien: 70,8 %Kroatien: 87,3 %Schweiz: 96,7 %Luxemburg: 99,7 %Belgien: 99,5 %Niederlande: 100,0 %Portugal: 95,2 %Spanien: 99,5 %Irland: 96,1 %Neukaledonien: 96,9 %Salomonen: Kein Wert für 2024 verfügbarNeuseeland: 100,0 %Australien: Kein Wert für 2024 verfügbarSri Lanka: 46,9 %Volksrepublik China: Kein Wert für 2024 verfügbarTaiwan: Kein Wert für 2024 verfügbarItalien: 96,8 %Dänemark: 99,9 %Vereinigtes Königreich: 99,8 %Island: 100,0 %Aserbaidschan: 57,8 %Georgien: 70,5 %Philippinen: 48,5 %Malaysia: 94,7 %Brunei: Kein Wert für 2024 verfügbarSlowenien: 99,6 %Finnland: 99,6 %Slowakei: 99,6 %Tschechien: 98,1 %Eritrea: Kein Wert für 2024 verfügbarJapan: 98,7 %Paraguay: 64,4 %Jemen: Kein Wert für 2024 verfügbarSaudi-Arabien: Kein Wert für 2024 verfügbarNordzypern: Kein Wert für 2024 verfügbarRepublik Zypern: 99,7 %Marokko: 80,0 %Ägypten: 78,9 %Libyen: Kein Wert für 2024 verfügbarÄthiopien: 13,5 %Dschibuti: Kein Wert für 2024 verfügbarSomaliland: Kein Wert für 2024 verfügbarUganda: 18,1 %Ruanda: Kein Wert für 2024 verfügbarBosnien und Herzegowina: 86,4 %Nordmazedonien: 80,8 %Serbien: 75,0 %Montenegro: 85,5 %Kosovo: Kein Wert für 2024 verfügbarTrinidad und Tobago: 69,4 %Südsudan: Kein Wert für 2024 verfügbarAnteil mit sicher bewirtschaftetem Trinkwasser
unter 25 %25 bis unter 50 %50 bis unter 75 %75 bis unter 90 %90 bis unter 95 %95 bis 100 %Keine Daten

Grün = hoher Versorgungsanteil. Rot = niedriger Versorgungsanteil. Grau = kein vergleichbarer Wert für 2024. Landeswerte verdecken örtliche Unterschiede; auch in grünen Ländern können Versorgungslücken bestehen.

Was „sicher bewirtschaftet“ bedeutet

Wasser aus einer verbesserten Quelle, auf dem eigenen Grundstück zugänglich, bei Bedarf verfügbar und frei von fäkaler sowie relevanter chemischer Verunreinigung. Ein Gemeinschaftsbrunnen kann die Basisversorgung verbessern, erfüllt allein aber nicht automatisch diese höchste Stufe.

Was die Karte für unsere Projekte leistet

Sie ordnet den weltweiten Bedarf ein. Die konkrete Auswahl braucht lokale Daten, Wasseranalysen und einen tragfähigen Betrieb. Für Kenia fehlt im gewählten Datensatz der Vergleichswert für 2024. Das bedeutet weder null Versorgung noch Entwarnung.

Daten, Quellen und Grenzen der Darstellung

Länderwerte: WHO/UNICEF Joint Monitoring Programme, über die World Development Indicators der Weltbank, Indikator SH.H2O.SMDW.ZS, Bezugsjahr 2024. Abruf am 25.10.2026. Fehlende Werte werden nicht geschätzt oder durch ältere Jahre ersetzt. Globale Kennzahlen stammen aus dem JMP-Bericht 2025; die 106 Millionen sind in den 2,1 Milliarden enthalten.

Weltbank: Indikator und Länderdaten ↗
JMP: Definition der Versorgungsstufen ↗
Länderdaten: CC BY 4.0 ↗

Eigene Darstellung mit Ländergrenzen von Natural Earth (Public Domain). Kleine Inseln und Gebiete sind im gewählten Maßstab teilweise nicht sichtbar; vorhandene Daten bleiben über die Länderliste zugänglich. Die Darstellung von Grenzen trifft keine Aussage über ihren rechtlichen Status.

Vor einem Auftrag

Was wir vor Ort
klären müssen

Ein Brunnen kann nur dann helfen, wenn Wasser verfügbar und geeignet ist und jemand für den Betrieb verantwortlich bleibt. Deshalb ist die technische Lösung noch offen.

Neubau, Sanierung und andere örtlich sinnvolle Lösungen werden miteinander verglichen.

Warum nicht einfach tiefer bohren? ↗
  1. Bedarf und Zugang

    Wer nutzt die Wasserstelle, welche Versorgung gibt es bereits und wer darf die Anlage betreiben?

  2. Wasser und Technik

    Ressource, Trockenzeit, Fördermenge und Qualität prüfen. Eine größere Bohrtiefe allein ist keine Lösung.

  3. Wartung und Ersatzteile

    Örtlichen Service, Zuständigkeiten, Reparaturwege und Kosten über zehn Jahre vereinbaren.

  4. Nachweise und Abrechnung

    Abnahme, Laborprüfungen, Mittelverwendung und späteren Betriebsstatus dokumentieren.

Betrieb von Anfang an mitdenken

Was nach dem Bau
geklärt sein muss

Für den Pilot möchten wir eine Betriebsvereinbarung vorbereiten, bevor eine Anlage beauftragt wird. Sie soll festhalten, wer entscheidet, wer repariert und wie der Zugang organisiert wird.

01

Verantwortung vor Ort

Eigentümer, Betreiber und Vertretung benennen. Übergabe, Bedienung und Störungsmeldung gemeinsam festlegen. Die Gemeinde und die Menschen, die Wasser holen, sollen beteiligt werden.

Eigentum und Betrieb ↗
02

Bezahlbarer Zugang

Wartung, Ersatzteile und größere Reparaturen getrennt kalkulieren. Mögliche Beiträge oder Zuschüsse und den Zugang für Haushalte mit geringem Einkommen vorab klären.

Gebühren und Zugang ↗
03

Leistungen nachweisen

Abnahme, Wasserprüfungen und spätere Betriebsberichte vertraglich vorsehen. Zahlungen sollen an nachvollziehbare, vereinbarte Leistungen geknüpft werden.

Wirkung nachvollziehen ↗

Unser vorgesehener Ablauf. Für die vorgeschlagenen Standorte bestehen noch keine solchen Betriebs- oder Leistungsvereinbarungen.

Kosten und Mittelverwendung

Die Kosten eines Projekts

Das Einzelbudget enthält die Baumaßnahme und den kalkulierten Betrieb ebenso wie Personal, Reisen und Organisation. Hier können Sie die Bestandteile nachvollziehen.

Planungsmodell · Stand 25.10.2026

Gerundetes Planungsziel je Wasserprojekt

39.500,00 EUR

Planungsziel vor offenen Zusatzkosten. Kein verbindliches örtliches Angebot.

24.113,87 EUR direkte Maßnahmen, 15.292,12 EUR Personal, Organisation und Gebühren sowie 94,01 EUR Rundungsreserve. Regionale Angebote und die Verteilung gemeinsamer Kosten sind noch zu bestätigen.

Aufteilung des geplanten Basisbudgets
KostenblockPlanungsbetrag
Bau und PufferNeubauansatz, Zusatz- und Risikopuffer12.650,00 EUR
Wartungs- und BetriebsansatzZehn Jahre, genauer Leistungsumfang offen11.463,87 EUR
Personal und Abwicklung10.000,00 EUR je Projekt angesetzt10.000,00 EUR
Anteil gemeinsame OrganisationReisen, Unterkunft, Kampagne und Beratung4.800,00 EUR
ZahlungsgebührenModellannahme, Zahlungsweg noch offen492,12 EUR
RundungsreserveAufrundung des bisherigen Basisansatzes94,01 EUR

Zehn zusätzliche Kostenpositionen sind noch zu klären, darunter Untersuchungen, größere Ersatztechnik und Notversorgung. Sie sind nicht mit null bewertet. Bereits enthaltene Leistungen dürfen nicht doppelt angesetzt werden.

Reisen, Webseite und Beratung im Einzelbudget

Im Fünferprogramm entfällt auf einen Standort folgender Anteil:

  • Reisen2.000,00 EUR
  • Unterkunft und örtliche Kosten1.000,00 EUR
  • Webseite und Kampagne1.200,00 EUR
  • Beratung, Bank und Verträge600,00 EUR

Die Reiseplanung unterstellt zwei gebündelte Reisen mit jeweils zwei Personen und Business-Class-Flügen. Die Verteilung erfolgt im Fünferprogramm zu gleichen Teilen. Beim Alleinstart trägt der Pilot die gesamten gemeinsamen Anlaufkosten.

Alle Beträge sind Planungsannahmen, keine Angebote und keine bereits getätigten Ausgaben.

Welchen Beitrag leistet die Holding?

Die Müller Holding AG plant einen eigenen Beitrag und die Übernahme von Organisationskosten. Höhe, Umfang und Zahlungsnachweise sind noch zu bestätigen. Eine verbindliche Eigenmittelzusage wird erst nach Beschluss veröffentlicht.

Welches Konto ist vorgesehen?

Die Holding hat ein AG-Projektkonto angegeben. Der steuerliche Belegweg für Spenden und die Vertragsgestaltung für Sponsoring werden getrennt geklärt.

Die Kontoinformation ist noch keine Zahlungsaufforderung und keine Zusage einer Spendenbescheinigung. Ein berechtigter gemeinnütziger Träger ist noch nicht ausgewählt.

Finanzierungsstand · 25.10.2026

Gemeldet. Und nachvollziehbar eingeordnet.

Projekt 01: 100 % von 39.500,00 EUR.
Projekt 02: 23 % von 39.500,00 EUR.

Die Angaben stammen von der Initiative. Einzelbuchungen und ein mit Kontoauszügen abgeglichener Bericht liegen in dieser Fassung noch nicht vor. Die Prozentwerte beschreiben die Finanzierung, nicht den Baufortschritt.

Beträge und Rechenweg ↗

Wirkung verstehen

Versorgungskosten
nachvollziehen

Die Beispielrechnung zeigt, wie Nutzerzahl und Versorgungstage die Kosten pro Person verändern. Tatsächliche Nutzerzahlen und Fördermengen werden erst je Standort ermittelt.

10.000Liter Bedarf je versorgtem Tag, als Mengenannahme
7,90 EURje rechnerischem Personenjahr mit Versorgung
2,16 Centje versorgtem Personentag im Modell
3.650versorgte Tage in zehn Jahren
Basis: 20 Liter je Person und Tag, zehn Jahre mit je 365 Tagen, 39.500,00 EUR anteilige Gesamtkosten im Fünferprogramm. Zusatzkosten offen. Die Mengenannahme ist keine technische Auslegung.

Vom Rechenmodell zum Nachweis

Woran wir Wirkung
erkennen wollen

Ob ein Projekt dauerhaft hilft, zeigt sich im Betrieb. Dafür möchten wir je Standort die folgenden Angaben dokumentieren.

Geplante Angaben im späteren Projektbericht
AngabeWas sie zeigen soll
Regelmäßige NutzerTatsächlich erreichte Menschen, ohne Schule und Haushalte doppelt zu zählen.
VerfügbarkeitTage mit nutzbarer Versorgung, Ausfallzeiten und Reparaturdauer.
WasserqualitätDatum, untersuchte Merkmale und Ergebnis der vereinbarten Kontrollen.
Laufende KostenTatsächliche Ausgaben, Reparaturen und noch gebundene Wartungsmittel.

Für unsere vorgeschlagenen Standorte liegen noch keine Betriebsdaten vor. Messwerte, Annahmen und offene Angaben sollen später erkennbar getrennt bleiben.

Unternehmen können mitgestalten

Ein Wasserprojekt
statt Geschäftsgeschenken

Für Weihnachten 2026 bereiten wir eine Unternehmensaktion vor. Unternehmen können prüfen, ob sie einen Teil ihres Geschenkbudgets für ein Wasserprojekt einsetzen möchten. Die Beteiligungswege werden vor dem Start verbindlich geklärt.

Beteiligung vorbereiten
01

Spende

Freiwillige Förderung über einen noch auszuwählenden berechtigten Träger. Empfänger, Zweckbindung und Bescheinigungsweg werden vor dem Start benannt.

02

Sponsoring

Mit konkret vereinbarten Werbeleistungen, etwa einem Logo mit Link oder einem Partnerporträt. Umfang, Laufzeit, Preis und Abrechnung werden vertraglich festgelegt.

03

Information an Geschäftspartner

Ein vorbereitetes Weihnachtsmotiv und ein kurzer Begleittext helfen, eine tatsächlich geleistete Unterstützung nachvollziehbar zu kommunizieren.

Zum Kennenlernen und Weiterdenken

Alles für Ihre Unterstützung

Die Initiative vorstellen, einen Beitrag kommunizieren oder die passenden Logos verwenden: Hier finden Sie die Unterlagen dafür.

Partner werden. Sichtbar helfen.

Textvorlagen, Linkcode und ein gemeinsames Partnerprofil.

Zum Partnerbereich ↗

Die Initiative

Wer dahintersteht

Die Müller Wasserinitiative wird von der Müller Holding AG vorbereitet. Vorstand Timo Müller verantwortet die Entscheidungen über Budget, Partnerschaft und Kampagnenstart.

Für Umsetzung und Betrieb wird ein geeigneter Partner ausgewählt. Ein gemeinnütziger Träger und konkrete Bauorte sind noch nicht vertraglich bestätigt.

Eine Initiative der Müller Holding AG

Organisationen und Anbieter in unserer Auswahl ↗

Wo wir gerade stehen

  1. Aufbau und VorbereitungKonzept, Basisbudget, Webgestaltung und Kommunikationsentwürfe liegen vor.
  2. Prüfung und VereinbarungPartner, Standortnachweise, Angebote, Zahlungsbelege und zehnjähriger Betrieb sind noch zu klären.
  3. Start des PilotprojektsStandort, Bauauftrag und Betriebsvereinbarung werden vor dem Beginn vor Ort abgeschlossen.

Aktueller Stand: 25.10.2026. Die Umsetzung beginnt nach Standortprüfung und verbindlicher Vereinbarung mit den örtlichen Partnern.

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Von der Bohrtiefe bis zur späteren Reparatur. Verständliche Antworten auf die Fragen hinter einem Wasserprojekt.

Technische Grundlagen und unser vorgesehener Ablauf sind getrennt beschrieben. Standortbezogene Untersuchungen und Vereinbarungen stehen noch aus.

Wasser und Technik

Tiefe, Wasserqualität und die passende Lösung.

Warum bohren wir nicht einfach tiefer?

Ein tieferes Bohrloch kann eine geeignete wasserführende Schicht erschließen. Es löst aber weder Wasserknappheit noch Betriebsprobleme automatisch. Entscheidend sind die örtliche Geologie, die verfügbare Wassermenge, die Wasserqualität und die langfristige Grundwasserneubildung. Wird dauerhaft mehr Wasser entnommen, als nachfließt, sinkt der Grundwasserspiegel weiter. Deshalb muss die Standortprüfung klären, welche Lösung vor Ort tragfähig ist: ein neuer Brunnen, die Sanierung einer bestehenden Anlage oder eine ergänzende Wasserversorgung.

BGS: Africa Groundwater Atlas ↗
USGS: Groundwater Decline and Depletion ↗

Ist tiefes Grundwasser immer fossiles Wasser?

Nein. Die Tiefe allein verrät nicht zuverlässig, wann Wasser versickert ist oder wie schnell es sich erneuert. Grundwasser kann Wasser unterschiedlichen Alters enthalten; auch in vielen Brunnen mit überwiegend sehr altem Wasser wurden jüngere Anteile nachgewiesen. Für eine langfristige Nutzung müssen die örtlichen Zuflüsse, die Neubildung und die Entnahme gemeinsam bewertet werden. Ein großer unterirdischer Wasservorrat bedeutet deshalb noch nicht, dass sich eine hohe Fördermenge dauerhaft aufrechterhalten lässt.

Jasechko et al.: Global aquifers dominated by fossil groundwaters but wells vulnerable to modern contamination, Nature Geoscience (2017) ↗
MacDonald et al.: Mapping groundwater recharge in Africa from ground observations and implications for water security ↗

Ist Wasser aus großer Tiefe automatisch sauber?

Nein. Natürlich vorkommende Stoffe wie Arsen oder Fluorid hängen unter anderem vom Gestein, den chemischen Bedingungen und den Fließwegen ab. Das Risiko nimmt nicht überall einfach mit der Tiefe zu oder ab. In Küstengebieten kann eine zu starke Entnahme außerdem salzhaltiges Wasser in Richtung eines Brunnens verlagern. Deshalb braucht jeder Standort eine passende Untersuchung auf mikrobiologische Belastungen und relevante chemische Stoffe. Erst die Ergebnisse zeigen, ob und welche Aufbereitung nötig ist.

USGS: Arsenic and other geogenic contaminants in global groundwater (2024) ↗
USGS: Saltwater Intrusion ↗
WHO: Guidelines for drinking-water quality: small water supplies (2024) ↗

Braucht ein tiefer Brunnen immer eine elektrische Pumpe?

Nein. Für die Pumpenauswahl zählt nicht allein die Gesamttiefe des Bohrlochs. Entscheidend ist, von welchem Wasserspiegel während des Pumpens bis zu welcher Entnahmestelle gefördert werden muss; zusätzlich entstehen Druckverluste in den Leitungen. Handpumpen haben je nach Modell unterschiedliche Einsatzgrenzen. Welche Technik geeignet ist, hängt auch von der benötigten Wassermenge, der Nutzung und den örtlichen Reparaturmöglichkeiten ab. Eine pauschale Aussage wie „Ab dieser Bohrtiefe geht nur Solar“ wäre deshalb irreführend.

RWSN: Public Domain Handpumps – modellabhängige Förderhöhen und Spezifikationen ↗
ICRC: Technical Review – Practical Guidelines for Test Pumping in Water Wells, insbesondere Pumpenauswahl und Förderhöhe ↗

Wie prüfen wir, wie viel Wasser dauerhaft entnommen werden kann?

Ein Pumpversuch untersucht, wie der Wasserstand auf eine kontrollierte Entnahme reagiert und wie er sich danach erholt. Er liefert wichtige Hinweise zur Leistungsfähigkeit des Brunnens. Eine dauerhafte Fördermenge lässt sich daraus jedoch nicht allein garantieren: Jahreszeiten, Grundwasserneubildung, benachbarte Nutzer und die örtliche Hydrogeologie müssen mitbewertet werden. Für die Projekte sollte daraus ein Betriebsplan mit begrenzter Entnahme sowie Messungen von Fördermenge und Wasserstand entstehen. Bei ungünstigen Entwicklungen muss die Förderung angepasst werden.

ICRC: Technical Review – Practical Guidelines for Test Pumping in Water Wells (2011) ↗
BGS: Can basement aquifers sustain the transition to solar powered pumping? (2024) ↗

Reicht eine Wasserprobe bei der Eröffnung?

Nein. Eine Wasserprobe beschreibt die Qualität zum Zeitpunkt der Probenahme. Für eine verlässliche Versorgung gehören risikobasierte Wasseranalysen und regelmäßige Kontrollen der Anlage zusammen. Dabei werden beispielsweise mögliche Verunreinigungen am Brunnenkopf, an Speichern und an Entnahmestellen geprüft. Prüfumfang, Intervalle, Verantwortliche und Maßnahmen bei auffälligen Ergebnissen sollten vor Betriebsbeginn feststehen. Verändern sich die Bedingungen, muss auch die Risikobewertung aktualisiert werden. Die WHO empfiehlt dafür vorbeugendes Sicherheitsmanagement und systematische hygienische Inspektionen.

WHO: Sanitary inspection packages – a supporting tool for the Guidelines for drinking-water quality: small water supplies (2024) ↗
WHO: Guidelines for drinking-water quality: small water supplies (2024) ↗

Ist eine Solarpumpe automatisch die nachhaltigste Lösung?

Solarenergie kann den Betrieb einer elektrischen Pumpe ermöglichen. Ob die gesamte Versorgung nachhaltig ist, hängt aber auch vom Grundwasser und vom Betrieb ab. Wird eine Handpumpe durch eine leistungsstärkere Pumpe ersetzt, kann die Entnahme deutlich steigen. Die Auslegung muss deshalb zur Ergiebigkeit des Brunnens und zur langfristigen Neubildung passen. Ebenso wichtig sind eine begrenzte Fördermenge, Wasserstandskontrollen, Ersatzteile und örtlich erreichbare Fachkräfte. Die geeignete Lösung wird anhand des Standorts und des tatsächlichen Bedarfs gewählt.

BGS: Can basement aquifers sustain the transition to solar powered pumping? (2024) ↗
USGS: Groundwater Decline and Depletion ↗

Können Regenwasser und Grundwasseranreicherung einen Brunnen ersetzen?

An manchen Standorten können sie die Versorgung ergänzen oder einen Teil des Bedarfs decken. Ob Regenwasserspeicher oder eine gezielte Versickerung sinnvoll sind, hängt unter anderem von Niederschlag, Speicherbedarf, Boden, Grundwasserleiter und Wasserqualität ab. Bei einer künstlichen Grundwasseranreicherung müssen auch mögliche Verunreinigungen und chemische Veränderungen geprüft werden. Regenwasser darf deshalb nicht einfach ungeprüft in den Untergrund geleitet werden. Welche Kombination über die Trockenzeit trägt, muss vor Ort untersucht werden.

UNESCO / IAH / NGWA: Managed Aquifer Recharge – Overview and Governance (2022) ↗
IAH: UNESCO–IAH MAR Publications ↗

Standort und Zugang

Bedarf vor Ort und eine Versorgung, die Menschen erreichen können.

Warum stehen noch keine konkreten Dörfer fest?

Wir wollen zuerst belastbare Bedarfsnachweise, örtliche Partner und vergleichbare Angebote prüfen. Siaya und Busia in Westkenia sind als Startregionen vorgeschlagen. Kitui, Napak und Machinga sind spätere Prüfoptionen. Alle Regionen brauchen eine örtliche Bedarfsaufnahme; konkrete Dörfer oder Anlagen sind noch nicht ausgewählt. Erst nach dieser Prüfung werden bestätigte Standorte mit ihrer Projektakte vorgestellt.

Wird immer ein neuer Brunnen gebohrt?

Nein. Eine Sanierung, eine andere vorhandene Quelle oder eine standortgeeignete alternative Versorgung kann sinnvoller sein. Neubau, Reparatur und andere Lösungen werden anhand von Bedarf, Wasserqualität, Verfügbarkeit und Betrieb verglichen.

Wer entscheidet, wo eine Wasserstelle entsteht?

Die Auswahl soll gemeinsam mit der Gemeinde, einem geeigneten Betreiber und den zuständigen Stellen erfolgen. Wir möchten vorhandene Versorgung, Wege, Nutzungsrechte und Bedarf prüfen. Besonders die Menschen, die bisher Wasser holen, sollen beteiligt werden. Eine freie Fläche oder ein günstiges Bohrangebot allein reichen für die Entscheidung nicht aus.

Wie viele Menschen kann ein Brunnen versorgen?

Das hängt unter anderem von der nachhaltig verfügbaren Wassermenge, dem Bedarf, den Öffnungszeiten und der Erreichbarkeit ab. Für unsere vorgeschlagenen Standorte gibt es noch keine bestätigten Nutzerzahlen. Die Auswahl von 250, 500 oder 1.000 Personen im Rechner ist eine Modellannahme. Schule und benachbarte Haushalte sollen später ohne Doppelzählung erfasst werden.

Müssen die Menschen für das Wasser bezahlen?

Für unsere Vorhaben sind weder Gebühren noch ein Betreibermodell beschlossen. Mit Gemeinde und Betreiber sollen laufende Kosten, mögliche Zuschüsse oder Beiträge sowie bezahlbarer Zugang geklärt werden. Dazu gehört eine nachvollziehbare Regelung für Haushalte mit geringem Einkommen. Ein finanzierter Bau allein beantwortet diese Fragen noch nicht.

Hintergrund: UNICEF/WHO zur Bezahlbarkeit ↗

Betrieb und Wirkung

Zuständigkeit, Reparaturen und belastbare Nachweise.

Wem gehört die Anlage und wer betreibt sie?

Das ist für die vorgeschlagenen Standorte noch offen. Eigentum, Nutzungsrechte, Betrieb, Wartung und Vertretung sollen vor einem Auftrag schriftlich geregelt werden. Erkennbar sein muss, wer Störungen annimmt, Reparaturen beauftragt und die dafür vorgesehenen Mittel verwaltet. Diese Zuständigkeiten sollen in der Projektakte nachvollziehbar werden.

Was passiert, wenn eine Anlage ausfällt?

Örtlicher Service, Ersatzteile, Meldewege, Reparaturfristen und gegebenenfalls eine Ersatzversorgung sollen vor Inbetriebnahme vertraglich geklärt sein. Diese Vereinbarungen sind derzeit noch offen. Der bloße Bauabschluss reicht uns als Planungsziel nicht aus.

Sind zehn Jahre Wartung bereits finanziert?

Der Kostenplan enthält einen Ansatz für zehn Jahre Wartung und Betrieb. Für Projekt 01 wird das gerundete Planungsziel als vollständig finanziert gemeldet. Ein zweckgebundener Mittelabgleich und ein Vertrag über den konkreten Wartungsumfang liegen noch nicht vor. Finanzierungsmeldung und abgesicherte Wartungsleistung sind deshalb getrennt zu betrachten.

Was passiert nach den ersten zehn Jahren?

Die zehn Jahre sind unser bisheriger Planungshorizont, kein zugesichertes Lebensende und keine Garantie. Für einen dauerhaften Betrieb braucht es darüber hinaus Verantwortliche, Finanzierung und rechtzeitig geplanten Ersatz verschlissener Teile. Wir möchten diese Perspektive von Anfang an mit dem Betreiber besprechen. Eine Anschlussfinanzierung ist noch nicht vereinbart.

Woran erkenne ich später, was meine Unterstützung bewirkt hat?

Vorgesehen ist eine Projektakte mit Leistungsumfang, Kosten, geeigneten Belegen, Abnahme und späteren Betriebsinformationen. Nutzerzahlen sollen nachgewiesen und Ausfälle ebenfalls berichtet werden. Ein Foto der fertigen Anlage allein zeigt noch nicht, ob sie regelmäßig nutzbares Wasser liefert. Für unsere vorgeschlagenen Vorhaben liegen noch keine solchen Wirkungsnachweise vor.

Kosten und Unterstützung

Was kalkuliert ist und was vor einer Beteiligung noch feststehen muss.

Warum enthält das Budget mehr als die Bohrung?

Zur bisherigen Basisrechnung gehören Bau, ein kalkulierter Wartungs- und Betriebsansatz sowie Personal, Reisen, Organisation und Zahlungsgebühren. Diese Kosten werden getrennt ausgewiesen. Der Ansatz ist kein regionales Angebot. Er muss an Standort, Technik, Betreiber und Logistik angepasst werden; offene Zusatzkosten bleiben gesondert benannt.

Was passiert, wenn eine Bohrung kein geeignetes Wasser liefert?

Dann muss fachlich bewertet werden, ob Nachbesserung, Aufbereitung, ein anderer Standort oder eine andere Versorgung sinnvoll sind. Untersuchungsumfang, Abbruchkriterien, Vergütung und der Umgang mit erfolglosen Leistungen sollen schon im Angebot und Vertrag geregelt sein. Eine automatische Rückerstattung können wir nicht zusagen. Eine neue Lösung braucht eine neue Kosten- und Qualitätsprüfung.

Ist meine Unterstützung steuerlich absetzbar?

Eine allgemeine Zusage können wir derzeit nicht geben. Für Spenden wird ein berechtigter Empfänger mit geklärtem Bescheinigungsweg benötigt. Sponsoring setzt eine konkrete vertragliche Ausgestaltung voraus. Eine Namensnennung allein stellt die steuerliche Abziehbarkeit nicht sicher.

Kann ein Unternehmen anonym unterstützen?

Eine öffentliche Nennung ist freiwillig und wird ausdrücklich abgestimmt. Die für Zahlung, Vertrag und Beleg erforderlichen Angaben werden davon getrennt behandelt. Namen, Logos und Bilder werden erst nach geklärten Veröffentlichungsrechten verwendet.

Was geschieht bei Überschüssen oder Verzögerungen?

Weitere Projekte sollen nach erfolgreicher Prüfung folgen können. Regeln zu Zweckbindung, Ersatzprojekten, Verzögerungen und gegebenenfalls Rückzahlungen werden mit dem Träger vor dem Kampagnenstart festgelegt und veröffentlicht.

Stand 25.10.2026. Die Quellen erläutern allgemeine fachliche Grundlagen. Daraus folgt keine Bestätigung oder Empfehlung unserer Initiative durch die genannten Organisationen.

Projektbeiträge klar zuordnen

Ein Beitrag für
verlässliches Wasser.

Für Beiträge zur Wasserinitiative ist diese Kontoverbindung vorgesehen. Bitte stimmen Sie Projektzuordnung und Beteiligungsweg vor einer Überweisung mit uns ab.

Spendenzusage vorbereiten ↗

Die Müller Wasserstiftung befindet sich in Vorbereitung. Eine Spendenbescheinigung und steuerliche Abziehbarkeit werden derzeit nicht zugesagt.

Projektkonto bei der Müller Holding AG

Kontoinhaber
Müller Holding AG
IBAN
DE62 1009 0000 3025 4970 14
BIC
BEVODEBBXXX
Bank
Berliner Volksbank

Verwendungszweck nach Abstimmung: Wasserinitiative, Projekt und Name.

Der nächste Schritt

Eine Beteiligung
vorbereiten

Bereiten Sie eine unverbindliche Unternehmensanfrage vor. So lassen sich Wünsche zu Beteiligung, Sichtbarkeit und Unterlagen konkret abstimmen.

01

Gewünschte Beteiligung auswählen.

02

Nachricht erstellen und prüfen.

03

Im eigenen E-Mail-Programm versenden.

Direkter Kontakt: wasserinitiative@mueller-holding.ag

Anfrage vorbereiten

E-Mail vorbereiten

* Pflichtfelder. Wir erstellen Ihre Nachricht lokal. Erst über „E-Mail-Programm öffnen“ übergeben Sie sie an Ihr E-Mail-Programm und versenden sie dort selbst. Datenschutz

Projektinformation