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Machinga District, Malawi · Wasser

Familien entlasten, Schulalltag stärken

Eine gemeinschaftliche Versorgung kann Haushalte und öffentliche Einrichtungen verbinden. Für Machinga möchten wir später prüfen, ob Quelle, Speicher und mehrere Entnahmestellen gemeinsam sinnvoll geplant werden können. Voraussetzung ist ein verlässlicher örtlicher Partner.

Der Shire-Fluss bei Liwonde in Malawi, fotografiert im August 2004; keine Menschen im Bild.
Shire-Fluss bei Liwonde, Malawi, August 2004. Regionales Archivmotiv, keine Aufnahme unseres geplanten Versorgungsstandorts. Foto: Alex Antener · CC BY-SA 3.0. Aufnahme: 03.08.2004. Beispielaufnahme, kein eigenes Projekt.
Einwohner
735.438 im gesamten DistriktZensus 2018
Kinder
360.779 Menschen unter 15 JahrenZensus 2018; Summe der vier Altersgruppen unter 15
Regionaler Ansatz
Solare Versorgung mit mehreren EntnahmestellenUNICEF-Berichte 2025 über Maßnahmen 2024
Unser Prüfauftrag
Partner, Wasserquelle und zusätzliches Versorgungsgebiet auswählenEigene Planung

Der Ort und seine Möglichkeiten

Warum Machinga District?

UNICEF dokumentiert in Machinga sowohl trockenheitsbedingt unzuverlässige Brunnen als auch Verbesserungen durch solare Wassersysteme. Der regionale Hintergrund spricht für eine sorgfältige Prüfung. Die Technik muss zum jeweiligen Standort und zu dessen Betriebsmöglichkeiten passen.

Wasser soll im Alltag erreichbar sein: zu Hause, beim Händewaschen und während des Schultags. Kurze Wege allein reichen dabei nicht, auch Qualität, Wartung und die laufenden Kosten müssen stimmen.

Regionaler Einblick · Projekte anderer Akteure

Wasser erreicht auch Schulen

An der Msambira Primary School mit 400 Schülern wurde 2024 ein UNICEF-finanziertes System mit sechs Entnahmestellen für Schule und umliegende Dörfer in Betrieb genommen. Die Schulleitung berichtete danach von besserer Pünktlichkeit. Das ist ein fremdes Beispiel aus dem Distrikt, keine Zusage oder eigene Projektwirkung.

  1. UNICEF Malawi: Piped water turns the tide for Msambira Primary School ↗15.01.2025

Menschen vor Mengen

Wen soll das Vorhaben erreichen?

Noch nicht festgelegt; eine Zahl wird erst nach Aufnahme des Versorgungsgebiets und technischer Prüfung veröffentlicht.

Wir möchten die regelmäßigen Nutzer vor Ort erfassen und mit der tragfähigen Fördermenge abgleichen. Eine Schule und dieselben Kinder in ihren Haushalten dürfen dabei nicht doppelt gezählt werden. Für junge Menschen zählen verlässliche Abläufe, Wasser zum Trinken und Händewaschen und ein Zugang, den die Familien bezahlen können.

Die Beispielrechnung zur Versorgung ansehen ↗

Das Budget

Was in den 39.500,00 EUR steckt

Bau und Puffer12.650,00 EUR
Betriebs- und Wartungsansatz11.463,87 EURZehn Jahre, Leistungsumfang noch zu vereinbaren.
Personal und Abwicklung10.000,00 EUR
Gemeinsame Organisation4.800,00 EURReisen, Unterkunft, Kampagne und Beratung, Verteilung noch zu bestätigen.
Zahlungsgebühren492,12 EURModellannahme.
Rundungsreserve94,01 EUR
Planungsziel39.500,00 EUR

Die Rechnung enthält Organisationskosten und ist kein Angebot eines örtlichen Dienstleisters. Weitere Untersuchungen, Ersatztechnik und andere Zusatzkosten sind noch zu klären.

Vollständige Kostenannahmen ↗

Quellen zu dieser Region

  1. National Statistical Office Malawi: 2018 Population and Housing Census, Main Report ↗Zensus 2018
  2. UNICEF Malawi: Piped water turns the tide for Msambira Primary School ↗15.01.2025
  3. UNICEF Malawi: Solar-powered water in southern Malawi ↗10.02.2025

Einwohnerzahlen beziehen sich auf die gesamte Verwaltungsregion und das angegebene Zensusjahr. Sie sind keine Nutzerzahlen unseres Vorhabens. Die genannten Organisationen bestätigen keine Zusammenarbeit mit uns.